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ALTERNATIVES WANDERN propagiert einen sanften, aber auch
freien Wandertourismus. Hierzu gehört auch das Erleben der Natur abseits
der gängigen Wanderpfade. Dieses mehr an Freiheit muss erkauft werden,
durch ein weniger an Komfort. Dort wo die Wanderströme durchführen,
ist meist auch die touristische Infrastruktur angepasst. Wer abseits
der üblichen Wege geht, ist mehr auf sich selbst gestellt. Er muss seine
Infrastruktur selbst mittragen. Sein Essen, seine Getränke, aber auch
seine eigene Hütte - ein Zelt.
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Haben sie Zeltwanderungen gemacht ? Dann teilen sie sie
uns mit.
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Teilen sie uns ihre generelle Meinung zum Thema Zeltwandern mit.
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Kennen sie geeignete Biwakplätze ?
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Vorteile
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Nachteile
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Es dient ihrer Sicherheit. Schwinden die Kräfte oder haben sie
einen Unfall, hat ein Zelt den gleichen Nutzen wie ein Biwaksack.
Er schützt sie vor Regen und Kälte.
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Sie sind freier. Wenn sie mehrere Tage unterwegs sind, können
sie ihre Tour ändern, ohne Rücksicht nehmen zu müssen auf Unterkunftsmöglichkeiten.
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In den Sommermonaten sind die Hütten meist überlaufen. Eine mehrtägige
Tour zu planen - mit allen notwendigen Reservationen für Hüttenunterkünfte
- kann schwierig bis unmöglich werden. Ein Zelt löst dieses Problem.
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Die Bergwelt ist ein diffizieles Ökosystem. Nehmen sie Rücksicht
auf Tiere und Pflanzen. Um das Bewusstsein dafür zu stärken, lesen
sie die Informationen unter
NaturSportInfo
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Ein kleines Zelt wiegt ca. 2 kg, ein Schlafsack ebenso viel.
Sie tragen also zusätzlich zu den anderen notwendigen Utensilien
weitere 4 kg Gewicht mit.
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Die Nächte können kühl sein. Das Aufstehen am Morgen artet nicht
gerade in ein Hochgefühl aus.
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Es fehlt die warme Dusche.
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Lebensmittel müssen oft ebenfalls mitgetragen werden.
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Beachten
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Ausrüstung
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Es ist absolut selbstverständlich, den Abfall wieder mitzunehmen.
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Kein Feuer machen, wenn die Umgebung brennbar ist. (Dürres
Gras, Unterholz, Laub). Wenn sie Feuer machen, unbedingt wieder
löschen. Keine Glut hinterlassen.
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Zelt erst aufstellen, wenn die Tagestouristen sich in Richtung
Tal aufgemacht haben. Am Morgen das Zelt abbrechen, bevor die ersten
Wanderer unterwegs sind.
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Das Zelt niemals in einem ausgetrockneten Bachbett oder
Fluss aufstellen. Ein Gewitter kann den vermeintlich wasserlosen
Bach in ein reissendes Gewässer verwandeln.
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Zelt nicht auf einem schmalen/engen Pass aufstellen, die Windgeschwindigkeiten
können dort stark erhöht sein.
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Nehmen sie Rücksicht auf Wildtiere und Pflanzen.
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Wenn sie auf einem privaten Grundstück campieren wollen, fragen
sie den Eigentümer.
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Wenn sie in der Nähe einer Hütte übernachten (SAC, Naturfreunde,
etc.), informieren sie den Hüttenwart und konsumieren sie auch in
der Hütte.
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Wenn sie auf einer Alp zelten, fragen sie den Senn um Erlaubnis
und kaufen sie ihm auch seine lokalen Produkte ab (Milch, Käse,
etc.)
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Suchen sie sich einen Platz in der Nähe eines Bergsees oder eines
Bergbaches. Dadurch lässt sich auch das Hygiene-Problem lösen. Das
Wasser ist zwar kalt, aber erfrischend.
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Ihre Wasservorräte können sie bedenkenlos an einem Bergbach ergänzen,
sofern die Fassungsstelle höher als alle Siedlungen und Alpen liegt.
Bedenken sie aber, dass das Wasser noch kaum Mineralstoffe enthält.
Durch isotonische Zusätze lässt sich der Mangel beheben.
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Damit die Nacht nicht allzu hart wird, präparieren sie die 2x2
m Unterlage für ihren Schlafplatz. Am besten eignen sich Waldböden,
Moosböden oder kleine Büsche. Entfernen sie alle Steine, Äste und
andere störende Unebenheiten. Legen sie Gras, Laub oder kleine Büsche
auf den Platz und stellen das Zelt darauf. Wer mehr schleppen möchte,
kann sich auch eine Luftmatratze aufschnallen.
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Stellen sie das Zelt leicht erhöht auf, damit das Wasser bei
Regen abfliessen kann.
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kleines Kuppelzelt. Das Zelt muss stehen, ohne mit Heringen und
Schnüren befestig zu werden. Der Untergrund, den sie antreffen,
ist oft steinig. Sie können die Heringe zu Hause lassen. Das Zelt
erhält die Eigenstabilität nur durch die Stangen. Weggetragen durch
den Wind wird es nicht, weil das Gewicht ihrer Ausrüstung im Inneren
für genügend Schwere sorgt.
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Ein Daunenschlafsack (bis -15° C).
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Eine Taschenlampe und Ersatzbatterien.
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Übrige Wanderausrüstung siehe
(Wanderausrüstung)
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Bei den Wanderbeschreibungen wird auf Touren
hingewiesen, die mit dem Zelt unternommen wurden.
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| Websites zum Thema
Biwakieren |
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Biwakieren |
|
Ausführliche Beschreibungen von CEVI zum Biwakbau, Notbiwak,
Biwakieren im Winter u.v.m. |
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SAC-Merkblatt |
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Campieren und biwakieren in den Schweizer Bergen |
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Biwakieren
/ Zelten im Winter |
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Hinweise zu Material und Ausrüstung für das Wintercamping |